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Im
Gesamtbild zunehmender schadstoffbedingter Umwelterkrankungen ist die Amalgam-Problematik
auf Dauer nicht mehr zu unterdrücken. Auch die enorme Schädlichkeit
des Zahnwerkstoffes Palladium mit seinen geradezu vernichtenden Auswirkungen
auf das Nerven- und Immunsystem dürfte sich langsam herumgesprochen haben. Die Medizin der Zukunft wird
neue Wege gehen müssen mit dem Ziel, die vielfältigen energetischen und immunologischen
Belastungen des Menschen zu erkennen und gezielt zu behandeln, damit das natürliche Regulationsverhalten
des gesunden Organismus wiederhergestellt werden kann.
Die Zahnmetalle aus Amalgamfüllungen
und Palladiumlegierungen stehen statistisch an erster Stelle der Verursacher chronischer Erkrankungen.
Dies ist das gesicherte Ergebnis der langjährigen Erfahrung in vielen Praxen,
welche naturheilkundlich und umweltmedizinisch orientiert sind. Amalgam und Palladium gehören
neben diversen anderen Belastungsfaktoren wie Übersäuerung, Narbenstörfelder,
geopathische Belastungen und Pilzen sicher zu den gravierendsten Immungiften,
da sie nach Einbau in die Mundschleimhöhle 365 Tage im Jahr auf den
Menschen schädigend einwirkenährlich werden allein in Österreich ca.
5 Millionen Amalgamplomben gelegt! Etwa 90 Prozent aller Bürger tragen
oder trugen Amalgam in ihren Zähnen. Aber damit nicht genug: viele dieser
Betroffenen sind zusätzlich massiv gefährdet durch biologisch hochbrisante
Bestandteile anderer Zahnlegierungen wie Palladium, radioaktive Substanzen,
Kupfer, Zinn, Chrom, Kobalt, Nickel, Cadmium usw.
Bedeutung
für die Volksgesundheit
Die Münder der Patienten weisen
oft ein buntes Nebeneinander vielfältigster Metalllegierungen auf. In
den Lehrbüchern der Zahntechniker wird hiervor zu recht dringend gewarnt,
weil die dabei unweigerlich auftretenden galvanischen Mundströme zu
beschleunigter Freisetzung metallischer Gifte aus den Plomben führen.
Kaum ein Zahnarzt hält sich daran. Wie
schädigen diese Gifte? Jeder
Amalgam- oder Palladiumträger wird durch die giftigen Inhaltsstoffe gesundheitlich
stark belastet und - früher oder später - geschädigt, und zwar energisch,
toxisch und was die Abwehrlage angeht. Dies bedeutet, dass es zu Energiestörungen
der Akupunkturmeridiane (Fehlsteuerung), zu schleichender Vergiftung der Organe
und Bindegewebe sowie zu Fehlfunktionen des Immunsystems kommt, was wiederum
vielfältigste Folgeerkrankungen verursachen kann.
Viele Volkskrankheiten sind
hierdurch verursacht. Als häufigste Beispiele seien hier Rheuma, Asthma, Allergien, Hautleiden, Migräne, Magen-Darm-Leiden, Herz-Kreislauf-Störungen,
psychische Störungen, Schlafstörungen, Nervosität, Konzentrations- und
Lernschwäche, Depressionen, Ohrrauschen (Tinnitus), Hörsturz, chronisches
Erschöpfungs-Syndrom, Multiple Sklerose (M.S.), Alzheimer'sche Krankheit
und Tumorerkrankungen genannt.
Da die Auswirkungen der Zahnmetall-Erkrankungen
weniger häufig direkt im Zahn- oder Mundbereich in Erscheinung treten, z.B.
in Form von Parodontose, Zungenbrennen, Geschmacksstörungen, Schleimhautwucherungen,
Zahnfleisch-Auflagerungen, Zahnwurzel-Entzündungen etc., bringen viele Ärzte
und Patienten die vielfältigen Krankheitssymptome nicht
primär mit den Amalgam- oder Palladiumlegierungen in Verbindung. Erschwerend
kommt hinzu, dass die gängigen Untersuchungsverfahren wie Labor, Röntgen,
Haut- und Allergietestungen usw. keinerlei fassbaren Ergebnisse bezüglich
der Systembelastung liefern. Sie sind daher für die Diagnostik einer Zahnherdbelastung
praktisch wertlos.
Nur die genaue Herddiagnostik
mittels bioenergetischer Testverfahren wie z.B. RAC-Test, Thermographie, etc.
klären die Zusammenhänge der Erkrankungen auf. Weitere Spezialtests wie Speichel-,
Stuhl-, Urin- und Haaranalysen (sog. Kaugummitest, DMPS-Test etc.), sowie
die Messung der galvanischen Mundströme sind in der Lage, die Diagnostik zu
ergänzen. Da die
bioenergetischen Untersuchungsverfahren in der sog. Schulmedizin bis heute
weitgehend unbekannt sind bzw. nicht beherrscht werden, werden die häufig
gesundheitsschädigenden, immer aber gesundheitsgefährdenden Amalgam- oder
Palladiumwirkungen nach wie vor nicht in ihrer enormen Bedeutung für die Krankheitsentstehung
erkannt.
Ärzte
und Kassen verweigern die Anerkennung
Die Amalgam-
und Palladiumschädigung wird seitens der Schulmedizin und Krankenkassen leider
bis jetzt schlichtweg bestritten. Bei erforderlicher Amalgam-
und/oder Palladiumsanierung wird die Kostenerstattung daher mit der Standardfloskel
„Wissenschaftlich umstritten bzw. nicht anerkannt“ bisher abgelehnt. Seitens
der Kassen wird eine Amalgamsanierung bis jetzt nur dann bezahlt, wenn eine
schulmedizinisch nachweisbare Amalgam-Allergie vorliegt. Mit dem Epicutantest
(Hauttest) können jedoch nur Kontaktallergien
(=Berührungsallergien) festgestellt werden. Dies ist bei Amalgam sehr
selten. Der Test ist schon vom Denkansatz her unlogisch: wenn ein Patient
tatsächlich eine Berührungsallergie auf Amalgam oder Palladium hätte, so würde
er tagtäglich über allergische Symptome
wie Mundjucken, Schleimhautschwellungen, Rötungen usw. im Munde - vielleicht
sogar am ganzen Körper - zu klagen haben.
Dieses Problem haben Amalgam-
und Palladiumträger aber, von Ausnahmen abgesehen, in aller Regel nicht.Diese Menschen können also
keine Allergie auf ihr Amalgam und/oder Palladium haben. Allergien auf Amalgame
und Palladium spielen (bisher) eine ganz untergeordnete Rolle, was Kassenfunktionäre
und deren beratende medizinische Gutachter mit Sicherheit bestens wissen. Merke:
das Amalgam- und Palladiumproblem ist ein toxisches und insbesondere
energetisches Problem und primär kein Allergie-Problem
Macht
Sie das nachdenklich?
Im Jahre 1826 haben zwei geschäftstüchtige
Abenteurer aus England, welche keinerlei medizinische Vorbildung hatten, die
Mischung aus Quecksilber und diversen Schwermetallen (=Amalgam) in Amerika
feilgeboten und als Wundermittel für die Füllung von Karies-Löchern vermarktet.
Ohne jede Vorbehandlung wurde das Giftmetall
in die von der Zahnfäule zerfressenen Zähne eingefüllt. Das Amalgam-Geschäft
stand erstmals in profitabler Blüte.
Tausende der so behandelten
Menschen erkrankten später an einer seltsamen Nervenerkrankung, welche man
bis dahin nicht gekannt hatte und die man aufgrund des direkten Zusammenhanges
mit der Quecksilbervergiftung als Neurasthenia
mercurialis bezeichnete (quecksilberbedingte
Nervenerkrankung). Das Amalgam wurde daraufhin
im Jahre 1840 in Amerika als schwerer Giftstoff verboten. Im Jahre 1856 wurde es dann
von der Industrie als umsatzträchtiges Massenprodukt erneut entdeckt und in
riesigen Werbekampagnen wieder auf den Markt geschoben. Heute
ist es in Amerika stark geächtet und wird dort so gut wie nicht mehr
verwendet. Ähnliches trifft auch auf Russland
und die Schweiz zu. Das schwedische
Parlament hat seit 1996 die Anwendung von Amalgam vollends verboten. In Norwegen
wurde seit 1997 ein totales Amalgamverbot eingeführt. Auch im deutschsprachigen Raum
ist die Giftigkeit des Amalgams seit mindestens 150 Jahren bekannt, und seit
über 90 Jahren wissenschaftlich dokumentiert. Viele Wissenschaftler - Ärzte
und Zahnärzte - haben sie wiederholt nachgewiesen.
Die Firma
Degussa - als Weltmarktführer im Amalgam-Geschäft - hat in Deutschland
seit 1993 die Amalgam-Produktion eingestellt, nachdem die Staatsanwaltschaft
Frankfurt ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet
hat. Die Firmen in Deutschland
werden neuerdings von den Gerichten in die Produkthaftung genommen.
Weitere Kuriositäten:
Der gesetzlich zulässige Höchstwert
für Quecksilber im Speichel von Amalgamträgern ist fast dreimal so hoch wie
der höchstzulässige Wert für das Trinkwasser (städtische Wasserwerke). Man
darf also dreimal soviel Gift im Mund haben wie im Trinkwasser der Gemeinden.
Kein Zahnarzt würde eine Zulassung
für seine Praxis bekommen, hätte er nicht einen sog. Amalgamabschneider an
den Abwasser-Anschlüssen seiner Praxisräume. Eine solche Apparatur soll selbst
kleinste Mengen von Quecksilber und anderer giftiger Schwermetalle binden,
damit diese nicht ins öffentliche Kanalnetz geraten. Jede Amalgamplombe, welche
entfernt wird, muss vom Zahnarzt als Sondermüll auf Giftmüll-Deponien entsorgt
werden. Sobald
aber Amalgam im Mund der Patienten eingebracht ist, gilt es nach Ansicht bestimmter
Wissenschaftler, als harmlos!
Das
Zellgift Quecksilber
Das Schwermetall Quecksilber
ist ein besonders starkes Zellgift. Es
wird aus den Amalgamfüllungen permanent in geringen Mengen freigesetzt, und
zwar sowohl metallisch als auch gasförmig. Im Organismus kommt es in anorganischer
und organisch gebundener Form vor. Die organischen Quecksilberverbindungen
und insbesondere das gasförmige Quecksilber (Quecksilberdämpfe) sind extrem
giftig und dringen unmittelbar in die Organe ein, wobei eine besondere Bindungsfähigkeit
zu Nervenstrukturen, Drüsen und Immunorganen besteht. In den Körperzellen bindet
sich das Quecksilber an lebenswichtige Enzyme und Eiweiße. Die betroffenen
Zellen können hierdurch in sämtlichen Funktionen beeinträchtigt oder
geschädigt werden, z.B. im wichtigen Bereich der Zellentgiftung, der
Bildung von Enzymen oder Antikörpern, Fortpflanzung usw.
Da das Quecksilber überwiegend
in die Körperzellen wandert, ist es in den gebräuchlichen Untersuchungen von
Blut und Urin praktisch nicht messbar. Lediglich bei sog. Provokationstests
(z.B. DMPS-Mobilisations-Test nach Daunderer) steigen die Werte im
Urin an, was man sich als Untersuchungsverfahren zunutze macht. Die natürliche Ausscheidung
von Quecksilber ist so gering, dass ein Menschenleben nicht ausreichen würde,
um eine spontane Entgiftung zu erleben. Die biologische Halbwertszeit für
Quecksilber beträgt bis zu 28 Jahre, was bedeutet, dass etwa alle 28 Jahre
der Quecksilberspiegel um die Hälfte absinken würde - vorausgesetzt, dass
kein neues hinzukäme.
Wie
kommt das Zellgift in unseren Körper?
Die Lösung der Giftmetalle aus den Zahnplomben erfolgt
durch:
 „normalen“ Abrieb beim
Kauakt

Ätzung der Amalgamplomben
durch saure Speisen, fluorhaltige Zahncremes, pH-Verschiebungen bei
mangelnder Mundhygiene, Mundbakterien, Fäulnisprozesse etc.

Durchrostung
(Korrosion) infolge Alterung der Plomben

Auflösung durch elektrische
Mundspannungen (Elektrolyse bei Galvanoelementen).
Mit Auftreten von elektrischen
Strömen bei Kombination von Amalgam und anderen Metalllegierungen ist immer
zu rechnen, insbesondere bei der häufigen Kombination von Amalgam mit Goldlegierungen!
Je bunter das Metallgemisch im Munde ist, desto höher
wird das Risiko für die Patienten.
Verdampfung: Bereits
bei Zimmertemperatur verdampft das im Amalgam enthaltene Quecksilber. Über die Atmung wird
das Giftgas dann in Bruchteilen von Sekunden in den Organismus gebracht. Beim Essen oder Trinken warmer
Speisen und Getränke tritt diese Verdampfung verstärkt auf. Ganz besonders aber besteht
bei unsachgemäßem Ausbohren des Amalgams die Gefahr der Materialerwärmung
und damit der Vergasung, so dass hierbei ggf. Patient und Zahnarzt massiver
Giftbelastung ausgesetzt werden. Untersuchungen haben ergeben,
dass in den Gehirnen amalgamverarbeitender Zahnärzte die Quecksilberkonzentration
bis zu 40 mal höher ist als in den Gehirnen der Normalbevölkerung.
Neuere Erkenntnisse: Die Giftwirkung von Quecksilber
ist hinreichend bekannt und soll hier nicht weiter erörtert werden. In
der Schulmedizin weitgehend unbekannt sind jedoch die hierdurch ausgelösten
gravierenden Nebenwirkungen auf die Steuer- und Regelsysteme des Organismus.
Die aus der Akupunkturlehre
bekannten Meridiane durchqueren u.a. die Zahn-Kiefer-Region und werden dadurch
besonders stark beeinflusst. Als Beispiele seien der Magen-, Galle-, Blasen-,
Herz-Kreislauf- und der Dünndarmmeridian genannt. Fremdkörper wie Zahnfüllungen,
Kronen, Brücken, Prothesen oder auch Implantate stören bei Unverträglichkeit
den Energiefluss der Meridiane und stellen somit eine erhebliche Belastung für den Organismus
dar.
Derartige Störungen sind bisher
ausschließlich mit bioenergetischen Testmethoden feststellbar. Nur wer bioenergetische
Testverfahren beherrscht, kann feststellen, in welchem erheblichen Ausmaß
Amalgam- und Palladiumträger energetisch und regulatorisch erheblich gestört
sind. Der Organismus hat bei diesen
Patienten eine mehr oder weniger starke energetische Unverträglichkeit entwickelt,
welche vielfältigste Störungen unterhalten kann und häufig als (Mit-) Urasche
für klinisch manifeste Erkrankungen angesehen werden muss. Hierbei ist sehr häufig weder
ein Anstieg der allergiespezifischen IGE/IGG Antikörper noch der Eosinophilenfraktion
nachweisbar. Auch Haut- und RAST-Teste sind fast immer negativ. Das Phänomen
ist laborchemisch zunächst nicht fassbar.
Die Diagnostik:
 Genaue Anamnese

Zahnstatus, ggf. incl. Kiefer-Röntgen

Bioenergetische Testungen
wie RAC, Thermographie

evtl. Zahnstromtestung

evtl. Kaugummitest
(Gifte im Speichel)

evtl. DMPS-Test (Metallgifte
im Urin)
Insbesondere
müssen hiermit alle neu einzubringenden Materialien auf biologische Verträglichkeit
untersucht werden, bevor die Zahnsanierung erfolgen kann !
Die Gebisssanierung: Vorsichtige Entfernung der
Amalgamfüllungen, der Unterfüllungen und des verfärbten Dentins unter größtmöglichem
Schutz von Patient und Zahnarzt vor Quecksilberstäuben und -dämpfen (Schutzmasken,
Dauerabsaugung, keine hochtourigen Bohrer). Zur Vermeidung schwerer Akutbelastungen
beim Ausbohren sollte nur 1 Quadrant pro Sitzung behandelt werden. Möglichst
Spaltung und Extraktion der Amalgam-Spaltprodukte. Nachfräsen mit niedrigtodurigen
Bohrern, um Gasbildung zu vermeiden. Höchste Sorgfalt, kein
Stäubchen Amalgam darf zurückbleiben! Bereits während der zahnärztlichen
Sanierungsphase medikamentöser „Begleitschutz“
mit Selen, Zink und Vitamin B3.
Die Entgiftung: Der alleinige Austausch des
Amalgams löst das Problem leider nicht. Die oft jahrzehntelange Energie- und
Immunbelastung durch Schadstoffablagerungen des Amalgams (vor allem des Quecksilbers)
im gesamten Organismus muss ausgeleitet
werden, was von ausschlaggebender Bedeutung für die spätere Gesundung ist.
Das Sanierungsprinzip
beruht auf dem kombinierten Einsatz von:

Homöopathika (in Höchstpotenzen)

Spurenelementen

Mineralstoffen

Vitaminen

darmsanierenden Maßnahmen (Matrix-Regenerations-Therapie,
Bioresonanz - Schröpfelektroden - Therapie,
F.X.Mayr-Kur, ...) Bei exakter
Einhaltung der geschilderten Maßnahmen können die schwermetallbedingten Krankheitssymptome
in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle innerhalb eines Jahres beseitigt werden.
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