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Das System der Grundregulation (= Bindegewebe, Nährmedium, "Amme
der Zellen") stellt ca. 70 % des Körpervolumens dar und ist
die wissenschaftliche Basis der biologischen Medizin (GANZHEITSMEDIZIN).
Im Grundsystem, das als Bindegewebe alle Organe verbindet, enden die
Blutkapillaren und Lymphgefäße, werden - je nach Funktionstüchtigkeit
des Nährmediums - Fremdsubstanzen durch sogenannte "Abräumzellen"
ausgesiebt und das Zellsystem, das ca. 30 % des Körpervolumens ausmacht,
regeneriert.Das System der Grundregulation ist als Bindegewebe somit mehr als nur
ein Stützapparat, es nimmt hauptsächlich im Dienste der verschiedenen
Organfunktionen Ernährungs-, Regenerations- und Vermittlerfunktionen
von Gefäß- und Nervenfunktionen wahr, da an keiner Stelle des
Körpers Nerven und Blutgefässe unmittelbar die Organzellen berühren.
Unser modernes Leben greift vielfältig störend in diese
Beziehungen ein:
Die wachsende Umweltproblematik, zunehmender Elektrosmog, Zunahme an hochreaktiven
chemischen Substanzen, Kunstdüngerernährung durch entsprechende
chemische Bodenbearbeitung sowie allgemein erhöhter körperlicher
und seelischer Druck haben zu einer krankmachenden äußeren
und inneren Belastung des menschlichen Organismus mit Bildung von aggressiven
sauren Substanzen geführt, die in das Nährmedium (Grundsystem)
eingelagert wurden und ständig werden. Es gibt im menschlichen Organismus kaum ein Organ, Gewebe oder Funktionselement,
das nicht durch Übersäuerung gestört oder geschädigt
werden kann und das nicht durch Entsäuerung wieder gebessert würde.
"Wenn der Mensch das, was er ist, nicht richtig
verdaut, wird er zu einer Sumpfpflanze, die versauert, wie das Gras auf
einer sumpfigen Wiese." Da die Mehrzahl der Menschen das, was sie essen durch Ernährungsfehler
(schlingen, zuviel essen, zwischendurch essen, zu viel schwer Verdauliches
essen, abends Rohes zu sich nehmen) nicht richtig verdauen, sind sie versäuert,
also säurebelastet oder bereits säuregeschädigt. Die Situation des heutigen Menschen zeigt eine noch viel stärkere
Säurebelastung als früher, da sich die Ernährungsgewohnheiten
extrem verändert haben. Es wird unvergleichlich mehr als früher
tierisches Eiweiß, Zucker und Teigwaren verzehrt, oder aber Rohkost-Überkonsum
betrieben. Die basische Rohkost wird im Überkonsum durch Überforderung
der Verdauungskraft ja immer zum Säurespender!
Weiters wird viel mehr an Bohnenkaffee, Alkohol, Nikotin und den vorwiegend
säurespendenden chemischen Medikamenten eingenommen. Auch der ständig zunehmende Bewegungsmangel, Schlafdefizit, Stress,
Hetze, Ängste, Frustrationen, die alle sauer machen und der zunehmende
Elektrosmog verursachen eine wesentlich stärkere Säurebelastung
des heutigen Menschen als in früheren Zeiten. In der Folge kommt es unter anderem zu den bekannten Mineraldefiziten
von Kalium, Magnesium, Kalzium usw., das heißt, zu den Defiziten
aller basenbildenden Mineralstoffe im Körper.
Folgen solcher Schäden sind zunächst Befindlichkeitsstörungen.
Kennzeichen dafür sind: ANTRIEBSMANGEL, VERGESSLICHKEIT,
MÜDIGKEIT, KONZENTRATIONSSCHWÄCHE, PESSIMISMUS, MANGELNDE LEBENSLUST
und vieles mehr. In weiterer Folge können unter anderem KOPF-, MUSKEL-
UND GELENKSCHMERZEN, HERZKLOPFEN, BLÄSSE und SCHWÄCHE
auftreten. Bei anhaltenden Belastungen schreitet die Symptomatik in Richtung chronische
Krankheiten fort.
Die Ablagerung der sauren Stoffwechselprodukte im Bindegewebe wirkt
also nicht sofort krankmachend mit Leidensdruck, sondern oft erst nach
einigen Jahren. Der menschliche Organismus kann über eine unterschiedlich verschieden
lange Zeitspanne bis zu einem gewissen Grad diese Belastungen bekämpfen.
Abhängig von der Abwehrstärke bzw. Regenerationskraft und Vitalität
kommt es jedoch früher oder später zum Ausbruch der vielfältigsten
Beschwerden bzw. Erkrankungen. IM GRUNDE IST ES ABSOLUT NOTWENDIG, REGELMÄßIG
ÜBER TIEFGREIFENDE, UMSTIMMENDE THERAPEUTISCHE VERFAHREN, DIE DAS
GRUNDSYSTEM VON SAUREN STOFFWECHSELPRODUKTEN BEFREIEN, HEILEND EINZUWIRKEN. Optimal ist natürlich die PERIODISCHE Anwendung dieser therapeutischen
Methoden in einem Stadium, in dem noch keine schwerwiegenden Beschwerden
aufgetreten sind, im Sinne einer vorbeugenden (prophylaktischen) Medizin!
Zusammenfassung:
Neue Beobachtungen und Forschungen bestätigen
laufend, dass beim Krankheitsgeschehen primär immer das "Grundsystem"
durch Einlagerung von sauren Stoffwechselprodukten belastet und HAUPTURSACHE
BEI DER ENTSTEHUNG VON CHRONISCHEN ORGANSCHWÄCHEN BZW. ERKRANKUNGEN
IST. Darum spielt das "Grundsystem" (= Bindegewebe = Nährmedium
der Zellen) bei der Therapie die Hauptrolle, um eine TIEFGREIFENDE, LANGFRISTIGE
HEILUNG DES ORGANISMUS durch Anwendung von HOCHWIRKSAMEN, AUSLEITENDEN THERAPIEVERFAHREN
zu erzielen!
So werden die Organsysteme in die Lage versetzt, sich zu regenerieren.
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