Schröpftherapie mit Bioresonanz-Behandlung

 ÜBER 5000 JAHRE SCHRÖPFTHERAPIE

ERFOLGREICH KOMBINIERT MIT DER BIORESONANZ-BEHANDLUNG

  

Diese äußerst wirksame Methode bietet eine einfache Behandlungsmöglichkeit, mit der man therapeutisch äußerst viel erreichen kann. Auch bei sehr schwierigen Fällen besteht die Möglichkeit, leicht und schnell Behandlungserfolge zu erzielen.

 Es gibt fast keine Erkrankungen, Belastungen und Befindlichkeitsstörungen, bei der sich diese Methode nicht äußerst positiv auswirkt.

Abbildung 1:
Weihrelief mit Instrumentenetui und Schröpfköpfen, römische Kaiserzeit

   

Im folgenden eine Auswahl: 

Kopfschmerzen bzw. Migräne,

Erkrankungen der inneren Organe wie des Leber / Galle-Systems,

der Bauchspeicheldrüse,

des Dünndarms,

des Dickdarms,

Magenprobleme incl. Gastritis, Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, Diverticulose bzw. Diverticulitis, Hämorrhoiden,

Erkrankungen der harnableitenden Organe (Nieren, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre),

Erkrankungen der Atemwege (Nasennebenhöhlen, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien/Lungen),

Belastungen des Lymphsystems,

Hauterkrankungen incl. Neurodermitis, Schuppenflechte, chron. Ekzeme,

Rheumatische Beschwerden, Probleme im Bereich der Wirbelsäule, der Gelenke und Muskulatur einschließlich Nackenverspannungen (incl. Zervikal-Syndrom) und Ischias (incl. Bandscheibenvorwölbungen bzw. Bandscheibenvorfälle),

Allergien incl. Pollinose,

Unverträglichkeiten bzw. Allergien auf Nahrungsmittel,

Hormonelle Störungen (z.B. Regel- und Wechselbeschwerden, Unfruchtbarkeit),

Antriebsarmut, Unausgeglichenheit, Melancholie, depressives Erschöpfungs-Syndrom, Stimmungsschwankungen,

Osteoporose,

Allgemeine Infektanfälligkeit (chron. Entzündungen der Nasennebenhöhlen, des Halses, der Mittelohren,...), u.s.w.

Eine Vielzahl von Symptomen ist häufig allein schon nach wenigen Schröpftherapien verschwunden!

WAS IST DAS BESONDERE DER BIORESONANZ-SCHRÖPF-ELEKTRODEN-THERAPIE?

Abbildung 2: Funktionsschema der BICOM Schröpf-Elektroden-Therapie

Abbildung  3: Die Schröpfelektroden werden auf die Hautreflexzonen gesetzt

 Mit Hilfe eines leistungsfähigen, elektrischen Vakuummotors und eines Manometers wird in allen Saugglocken ein gleichmäßiger Unterdruck erreicht.

 Vor allem für eine zuverlässige Diagnostik ist der genau gleiche Unterdruck wichtig, da bestimmte Schröpfstellen über Reflexbahnen entsprechenden Organen zugeordnet sind und deshalb gezielt und therapiert werden können! 

Setzt man beispielsweise acht Schröpfgläser AUF SPEZIELLE AREALE AUF DIE HAUT auf und vergleicht nach der Therapie die kreisrunden Hautverfärbungen, hat man „handfeste“ Hinweise auf die Organbelastungen einer Patientin bzw. eines Patienten.

Stark belastete Organzonen werden im Bereich einer Schröpfglocke oft dunkelviolett bis fast schwarz. Keine Angst: die Verfärbungen gehen schnell zurück und sind in der Regel nach wenigen Tagen bis einer Woche nicht mehr zu sehen.

Bewährt haben sich zwei Basisbehandlungen, die im wöchentlichen Abstand mit jeweils acht Schröpfgläsern erfolgen.

Die organbezogenen Schröpforte im Bereich des Rückens sind über die Wirbelsäule (Dornfortsätze der Wirbelkörper) genau auffindbar.

Mit zwei Therapien im Wochenabstand hat man also sechzehn Schröpfglocken gesetzt und damit alle wichtigen Organzonen therapiert.

 Die Beziehungen zu den Schröpforten liegen in einer nicht zu überbietenden Deutlichkeit dem Therapeuten / der Therapeutin im Bereich der Reflexbeziehungen zwischen den Energiepunkten der Meridiane in der Haut / im Bindegewebe und den inneren Organen in Gestalt einer „ortsbezogenen Karte der Organbelastungen“ vor!

Nicht das Beschwerdeorgan, sondern das die Beschwerden verursachende Organ zeichnet die deutlichste Schröpfzone! Es ist also eine in der Einfachheit und Eindeutigkeit beeindruckende Diagnostik möglich!

 DIE THERAPIEWIRKUNG

 Die Schröpfung entzieht dem Körper Gifte,
die sich im Laufe der Jahre im Körper
(Bindegewebe = Nährmedium des Zellsystems)
angesammelt haben.

Abbildung  4: Im wahrsten Sinne des Wortes ein „Teufelskreis“

Abbildung 5: Schröpfglas

Sie verbessert Blut- und Lymphfluss und führt zu einer augenblicklichen Entsäuerung des Bindegewebes.

Die Methode wirkt auf die tiefen Schichten des Nährmediums der Zellen und des Gefäßsystems unter weitestgehender Schonung vor allem der Entgiftungsorgane Leber-Gallenblasen-System, Darmtrakt, Nieren und Lymphe, da der Hauptanteil der Gifte über den Lymphdampf direkt in die Schröpfgläser gelangt und so aus dem Organismus ausgeschieden wird.

Das Therapieziel ist die ideale Beeinflussung der Reflexzonen, um durch Blockadelösung die Vernetzung der Organsysteme in Gang zu setzen. 

Während des Schröpfvorgangs wird das Nährmedium (= Bindegewebe) gereizt, so dass das unbewusste Nervengeflecht aktiviert, das Zellsystem regeneriert und das Lymphsystem zu gesteigerten Abfluss stimuliert wird!  

Ein sehr bedeutender Aspekt: die Kurztherapiedauer – meist 2x5 Minuten – mit der tiefgreifenden Wirkung der Bioresonanz-Schröpfelektroden-Therapie ist mit der herkömmlichen, klassischen Schröpftherapie kaum vergleichbar. 

Warum? 

Zusätzlich zum Ausleitungseffekt und zur Stimulation der Organzonen liefern die durch den erzeugten Unterdruck austretenden GIFTIGEN Lymph-Gase genau die für eine gezielte Bioresonanz-Therapie benötigten Informationen.

Sind die Schröpfglocken gesetzt und mit Kabeln am Eingang
des Gerätes angeschlossen, wird das Bioresonanz-Gerät gestartet.

Jedes Schröpfglas ist mit einem ausgetüftelten Einsatz versehen, der die durch das Schröpfen entstehenden negativen Informationen (entstanden aus den giftigen Lymphgasen) aufnimmt und über ein Kabel an den Eingang des Bioresonanz-Gerätes leitet.

Am Ausgang des Bioresonanz-Gerätes wird mit einem Kabel die große flexible Elektrode angeschlossen, die beim Patienten im Bereich des Sonnengeflechts angebracht wird, wo durch einen physikalischen Vorgang die negativen Frequenzmuster gelöscht werden.

So erhält der Patient 10 Minuten lang genau die Therapie-Informationen, die durch die Schröpftechnik ausgewählt werden.

Verglichen mit einer Therapiezeit von 30-40 Minuten bei der herkömmlichen Schröpftherapie ist das ausgesprochen sensationell! Tests haben gezeigt, dass eine Therapieserie von 12 Behandlungen 1x/Woche optimal ist. 

WERDEN DIE AM STÄRKSTEN VERFÄRBTEN AREALE DER ORGANZONEN IN EINEM SOFORT FOLGENDEN SCHRITT BLUTIG GESCHRÖPFT, IST DAS DIE KRÖNUNG DER THERAPIE! 

Viele Patientinnen und Patienten bezeichnen das blutige Schröpfen – hervorgerufen durch einige zarte Lanzetten-Piekser– als besonders wohltuend, da sie sich danach deutlich entlastet, ja gereinigt fühlen.

Interessant ist die oft sehr unterschiedliche Konsistenz und Farbe des geschröpften Blutes im Bereich der verschiedenen Organzonen.

Auch hier erhalten wir wieder wertvolle diagnostische Hinweise:

In einem Organbereich kann die gering geförderte Blutmenge beispielsweise dunkel und klumpig sein, in einem anderen hell und schaumig.

Der sorgfältig konstruierte und aus vielen Einzelteilen bestehende Elektroden-Ansatz (Ventil) nimmt wiederum die negativen Informationen der austretenden Blutstropfen auf.

 Über Kabel werden die Informationen zum Eingang des Bioresonanz-Gerätes geleitet, während die hieraus resultierenden Therapie-Informationen gleichzeitig durch das Ausgangskabel über die Elektrode auf das Sonnengeflecht der Patientinnen und Patienten gegeben werden, wo sich im Organismus die negativen Frequenzen wiederum eliminieren.

Natürlich müssen die Schröpfgläser mit den Ventilen nach Gebrauch vorschriftsmäßig sterilisiert werden!

Laufend können meine Praxis-Assistentinnen und ich mit großer Befriedigung erfahren, wie sogenannte therapieresistente“ (= “unheilbare“) Patientinnen und Patienten, die ohne Erfolg vor allem mit den herkömmlichen Methoden der Schulmedizin, aber auch mit verschiedensten Naturheilverfahren ohne langdauernde positive Wirkung behandelt wurden, schon nach wenigen Therapien mit der Bioresonanz-Schröpfelektroden-Therapie ausgezeichnete Fortschritte machen bzw. geheilt werden!

Abbildung   6:
Schröpfköpfe mit Ständer,
Anfang 2.
Jh. n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

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