|
ERFOLGREICH
KOMBINIERT MIT DER BIORESONANZ-BEHANDLUNG
Diese
äußerst wirksame Methode bietet eine einfache Behandlungsmöglichkeit, mit
der man therapeutisch äußerst viel erreichen kann.
Auch bei sehr
schwierigen Fällen besteht die Möglichkeit, leicht und schnell
Behandlungserfolge zu erzielen.
Es
gibt fast keine Erkrankungen, Belastungen und Befindlichkeitsstörungen, bei
der sich diese Methode nicht äußerst positiv auswirkt.
 |
Abbildung
1:
Weihrelief mit Instrumentenetui und Schröpfköpfen, römische
Kaiserzeit
|
|
| |
|
Im
folgenden eine Auswahl:
Kopfschmerzen bzw.
Migräne,
Erkrankungen der
inneren Organe wie des Leber / Galle-Systems,
der
Bauchspeicheldrüse,
des Dünndarms,
des Dickdarms,
Magenprobleme incl.
Gastritis, Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, Diverticulose bzw. Diverticulitis,
Hämorrhoiden,
Erkrankungen der
harnableitenden Organe (Nieren, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre),
Erkrankungen der
Atemwege (Nasennebenhöhlen, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien/Lungen),
Belastungen des
Lymphsystems,
Hauterkrankungen
incl. Neurodermitis, Schuppenflechte, chron. Ekzeme,
Rheumatische
Beschwerden, Probleme im Bereich der Wirbelsäule, der Gelenke und Muskulatur
einschließlich Nackenverspannungen (incl. Zervikal-Syndrom) und Ischias
(incl. Bandscheibenvorwölbungen bzw. Bandscheibenvorfälle),
Allergien incl.
Pollinose,
Unverträglichkeiten
bzw. Allergien auf Nahrungsmittel,
Hormonelle Störungen
(z.B. Regel- und Wechselbeschwerden, Unfruchtbarkeit),
Antriebsarmut,
Unausgeglichenheit, Melancholie, depressives Erschöpfungs-Syndrom,
Stimmungsschwankungen,
Osteoporose,
Allgemeine
Infektanfälligkeit (chron. Entzündungen der Nasennebenhöhlen, des Halses,
der Mittelohren,...), u.s.w.
Eine
Vielzahl von Symptomen ist häufig allein schon nach wenigen Schröpftherapien
verschwunden!
WAS
IST DAS BESONDERE DER BIORESONANZ-SCHRÖPF-ELEKTRODEN-THERAPIE?
 |
 |
Abbildung
2:
Funktionsschema der BICOM Schröpf-Elektroden-Therapie
|
|
Abbildung
3:
Die Schröpfelektroden werden auf die
Hautreflexzonen gesetzt
|
|
Mit Hilfe eines
leistungsfähigen, elektrischen Vakuummotors und eines Manometers wird in
allen Saugglocken ein gleichmäßiger Unterdruck erreicht.
Vor allem für eine
zuverlässige Diagnostik ist der genau gleiche Unterdruck wichtig, da
bestimmte Schröpfstellen über Reflexbahnen entsprechenden Organen zugeordnet
sind und deshalb gezielt und therapiert werden können!
Setzt man beispielsweise acht Schröpfgläser AUF SPEZIELLE AREALE AUF DIE
HAUT auf und vergleicht nach der Therapie die kreisrunden Hautverfärbungen,
hat man „handfeste“ Hinweise auf die Organbelastungen einer Patientin bzw.
eines Patienten.
Stark belastete Organzonen werden im Bereich einer Schröpfglocke oft
dunkelviolett bis fast schwarz.
Keine Angst: die
Verfärbungen gehen schnell zurück und sind in der Regel nach wenigen Tagen
bis einer Woche nicht mehr zu sehen.
Bewährt haben sich
zwei Basisbehandlungen, die im wöchentlichen Abstand mit jeweils acht
Schröpfgläsern erfolgen.
Die organbezogenen Schröpforte im Bereich des Rückens sind über die Wirbelsäule (Dornfortsätze
der Wirbelkörper) genau auffindbar.
Mit
zwei Therapien im Wochenabstand hat man also sechzehn Schröpfglocken gesetzt
und damit alle wichtigen Organzonen therapiert.
Die Beziehungen zu
den Schröpforten liegen in einer nicht zu überbietenden Deutlichkeit dem
Therapeuten / der Therapeutin im Bereich der Reflexbeziehungen zwischen den
Energiepunkten der Meridiane in der Haut / im Bindegewebe und den inneren
Organen in Gestalt einer „ortsbezogenen
Karte der Organbelastungen“ vor!
Nicht
das Beschwerdeorgan, sondern das die Beschwerden verursachende Organ
zeichnet die deutlichste Schröpfzone!
Es
ist also eine in der Einfachheit und Eindeutigkeit beeindruckende Diagnostik
möglich!
DIE
THERAPIEWIRKUNG
Die Schröpfung
entzieht dem Körper Gifte,
die sich im Laufe der Jahre im Körper
(Bindegewebe = Nährmedium des Zellsystems)
angesammelt haben.
 |
 |
Abbildung
4:
Im wahrsten Sinne des Wortes ein „Teufelskreis“
|
|
|
Sie verbessert Blut-
und Lymphfluss und führt zu einer augenblicklichen Entsäuerung des
Bindegewebes.
Die Methode wirkt
auf die tiefen Schichten des Nährmediums der Zellen und des Gefäßsystems
unter weitestgehender Schonung vor allem der Entgiftungsorgane
Leber-Gallenblasen-System,
Darmtrakt, Nieren und Lymphe, da der Hauptanteil der Gifte über
den Lymphdampf direkt in die Schröpfgläser gelangt und so aus dem
Organismus ausgeschieden wird.
Das Therapieziel ist die ideale Beeinflussung der Reflexzonen, um durch
Blockadelösung die Vernetzung der Organsysteme in Gang zu setzen.
Während des
Schröpfvorgangs wird das Nährmedium (= Bindegewebe) gereizt, so dass das
unbewusste Nervengeflecht aktiviert, das Zellsystem regeneriert und das
Lymphsystem zu gesteigerten Abfluss stimuliert wird!
Ein sehr bedeutender Aspekt:
die Kurztherapiedauer
– meist 2x5 Minuten –
mit der tiefgreifenden Wirkung der Bioresonanz-Schröpfelektroden-Therapie
ist mit der herkömmlichen, klassischen Schröpftherapie kaum vergleichbar.
Warum?
Zusätzlich zum
Ausleitungseffekt und zur Stimulation der Organzonen liefern die durch den
erzeugten Unterdruck austretenden GIFTIGEN Lymph-Gase genau die für eine
gezielte Bioresonanz-Therapie benötigten Informationen.
Sind die
Schröpfglocken gesetzt und mit Kabeln am Eingang
des Gerätes angeschlossen, wird das Bioresonanz-Gerät gestartet.
Jedes
Schröpfglas ist mit einem ausgetüftelten Einsatz versehen, der die durch das
Schröpfen entstehenden negativen Informationen (entstanden aus den giftigen
Lymphgasen) aufnimmt und über ein Kabel an den Eingang des
Bioresonanz-Gerätes leitet.
Am Ausgang des
Bioresonanz-Gerätes wird mit einem Kabel die große flexible Elektrode
angeschlossen, die beim Patienten im Bereich des Sonnengeflechts angebracht
wird, wo durch einen physikalischen Vorgang die negativen Frequenzmuster
gelöscht werden.
So erhält der
Patient 10 Minuten lang genau die Therapie-Informationen, die durch die
Schröpftechnik ausgewählt werden.
Verglichen
mit einer Therapiezeit von 30-40 Minuten bei der herkömmlichen
Schröpftherapie ist das ausgesprochen sensationell!
Tests haben
gezeigt, dass eine Therapieserie von 12 Behandlungen 1x/Woche optimal
ist.
WERDEN DIE AM STÄRKSTEN VERFÄRBTEN AREALE DER ORGANZONEN IN EINEM SOFORT
FOLGENDEN SCHRITT BLUTIG GESCHRÖPFT, IST DAS DIE KRÖNUNG DER THERAPIE!
Viele Patientinnen
und Patienten bezeichnen das blutige Schröpfen – hervorgerufen durch einige
zarte Lanzetten-Piekser– als besonders wohltuend, da sie sich danach
deutlich entlastet, ja gereinigt fühlen.
Interessant ist die
oft sehr unterschiedliche Konsistenz und Farbe des geschröpften Blutes im
Bereich der verschiedenen Organzonen.
Auch hier erhalten
wir wieder wertvolle diagnostische Hinweise:
In einem
Organbereich kann die gering geförderte Blutmenge beispielsweise dunkel
und klumpig sein, in einem anderen hell und schaumig.
Der sorgfältig
konstruierte und aus vielen Einzelteilen bestehende Elektroden-Ansatz
(Ventil) nimmt wiederum die negativen Informationen der austretenden
Blutstropfen auf.
Über Kabel werden
die Informationen zum Eingang des Bioresonanz-Gerätes geleitet, während die
hieraus resultierenden Therapie-Informationen gleichzeitig durch das
Ausgangskabel über die Elektrode auf das Sonnengeflecht der Patientinnen und
Patienten gegeben werden, wo sich im Organismus die negativen Frequenzen
wiederum eliminieren.
Natürlich müssen
die Schröpfgläser mit den Ventilen nach Gebrauch vorschriftsmäßig
sterilisiert werden!
Laufend können meine
Praxis-Assistentinnen und ich mit großer Befriedigung erfahren, wie
sogenannte therapieresistente“ (= “unheilbare“) Patientinnen und Patienten,
die ohne Erfolg vor allem mit den herkömmlichen Methoden der Schulmedizin,
aber auch mit verschiedensten Naturheilverfahren ohne langdauernde positive
Wirkung behandelt wurden, schon nach wenigen Therapien mit der
Bioresonanz-Schröpfelektroden-Therapie ausgezeichnete Fortschritte machen
bzw. geheilt werden!
 |
Abbildung
6:
Schröpfköpfe mit Ständer,
Anfang 2.
Jh. n. Chr. |
|
|
|
|