Nahrungsergänzung

 

Ist das Angebot der Natur so mangelhaft?   Schon lange hat die Pharmaindustrie den Trend zur Nahrungsmittelergänzung erkannt und daher fleißig eine Pille nach der anderen auf den Markt gebracht. Die Apotheken und Drogeriemärkte sind voll davon. Jeden Mineralstoff kann man einzeln erwerben und damit Doktor spielen nach dem Motto:

   WIE BRINGE ICH MEINEN MINERALSTOFFHAUSHALT AM SCHNELLSTEN DURCHEINANDER?  

Auf den Verpackungen der Präparate stehen derart allgemein gehaltene Empfehlungen, dass sich fast jeder selbst darin erkennen kann. Wer leidet nicht hie und da unter Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Konzentrationsstörungen? Sehr selten wird verschiedenen allgemeinen Beschwerden auf den Grund gegangen. Ursachen, wie z.B. Belastungen der Organe der Entgiftung und des Stoffwechsels (Leber und Galle-System, Darm-Trakt, Nieren, Lymph-System) und Übersäuerung des Organismus, müssen selbstverständlich primär erkannt und behandelt werden. Es ist Tatsache, dass heutzutage in unserem Giftzeitalter jeder Organismus mehr oder weniger unter Mangelzuständen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen leidet.
 Häufig wird nur ein einziger Vitalstoff  verordnet. Die mögliche Überdosierung muss nicht extrem schädlich sein, aber durch das Zuviel an einem Mineralstoff wird das Gleichgewicht im Körper empfindlich gestört.    Sinnvoller sind auf alle Fälle die Gabe von mehreren Inhaltsstoffen, die sich aus verschiedenen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen zusammensetzen (außerordentlich bewährt hat sich diesbezüglich das rein biologische Präparat MATRICELL).  
Zivilisations-Erscheinungen   Warum soll die Nahrung tatsächlich mit Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen ergänzt werden? Wurden von den Werbefachleuten ohne Grund Bedürfnisse geweckt? Andererseits: Hat Gott wirklich einen Konstruktionsfehler gemacht, indem er unsere Nahrung so mangelhaft entstehen ließ? Vor mehreren Jahrzehnten war die Nahrung für die Durchschnittsbevölkerung so geschaffen, dass darin alle Nährstoffe enthalten waren, die der Mensch gebraucht hat. Der Mensch kannte noch wenig Möglichkeiten, den Boden hinsichtlich seines Nährstoffgehaltes auszubeuten.
Es herrschte ein Gleichgewicht, welches der fortschreitenden Zivilisierung (verbunden mit der zunehmenden Konsumgier) in der westlichen Welt nicht standhielt. Immer mehr Getreide und Gemüse wurden angebaut, sodass dem Boden mehr Nährstoffe entzogen wurden, als er durch die Zersetzung der nach der Ernte übrig gebliebenen Pflanzenreste zurückbekam. Es musste also gedüngt werden. Der hauseigene Kompost und der Stallmist reichten bald nicht mehr aus, um die riesigen Felder mit frischen Nährstoffen zu versorgen.    
Dann griff man zur Chemie, es wurde ein Kunstdünger mit all seinen Schwächen geboren. Denn man dachte nur an die Hauptbestandteile, welche die Pflanzen aus dem Boden aufnehmen.   Diese wurden in solche chemischen Verbindungen eingebaut, die leicht aufzunehmen sind.   Der Fehler bestand darin, dass man an die übrigen Stoffe, wie die Spurenelemente, überhaupt nicht dachte.
Es begann eine systematische Verarmung des Bodens an gerade diesen Elementen.   Mittlerweile überlegt man sich- und es kommen schon die ersten solchen Düngemittel auf den Markt-, ob man zum Kunstdünger nicht noch einige weitere sehr wertvolle Substanzen mischen sollte.
Für den Hausgarten bietet sich Urgesteinsmehl an, welches eine breite Palette der mangelnden Elemente abdeckt.   Aber es wurde bereits viel Schaden angerichtet.   Ausgelaugte Böden können nur minderwertige Pflanzen produzieren.   Also finden wir im Warenregal Nahrungsmittel, welchen es an notwendigen Stoffen mangelt.   Im Biolandbau versucht man, die angerichteten Schäden wieder zu reparieren.

 ES WIRD WIEDER ALLE PAAR JAHRE AUF DIE ERNTE ZUGUNSTEN DER QUALITÄT DER LEBENSMITTEL VERZICHTET, INDEM KLEE ANGEBAUT WIRD, DER EBEN NICHT GEERNTET, SONDERN DESSEN GESAMTES BIOLOGISCHES  GUT DEM BODEN WIEDER DIREKT ZURÜCKGEGEBEN WIRD. Durch die Kennzeichnung der Lebensmittel mit einem BIO-GÜTESIEGEL weiß der Konsument Bescheid, wo er Nahrungsmittel mit einem natürlicheren Elementgehalt findet.
WEITERS GEHT ES AUCH NOCH UM DEN GRAD DER VERARBEITUNG:   Vollkornmehl (in der richtigen Dosierung – bei Überdosierung entstehen Blähungen bzw. Gärungsgase durch Überforderung der Verdauungskraft) ist eine Mehlsorte, die aus dem ganzen Korn gewonnen wurde, wo nicht die nährstoffreicheren Anteile vor dem Mahlprozess entfernt wurden. Also sollte man das Vollkornmehl dem sogenannten Auszugsmehl vorziehen.   Ähnlich ist es beim Reis. Vollkornreis liefert mehr Vitalstoffe als geschälter Reis.   Bei allen anderen Vollkornprodukten (Vollkornnudeln usw.) ist der Unterschied zum Nichtvollkornprodukt gleich der Situation wie beim Mehl.    
Welche Dosis?   Welche Menge an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen stellt eine sinnvolle Nahrungsergänzung dar?   Da in den Produkten aus dem Biolandbau wieder annähernd die ursprüngliche Menge an Nährstoffen enthalten ist, kann man davon ausgehen, dass eine Ernährung ( wiederum in der richtigen Portion, denn eine zu üppige verzehrte Menge überfordert die Verdauungskraft) mit ausschließlich vollwertigen Produkten gerade genug Vitalstoffe uns bereit hält.   Trotzdem ist eine entsprechende Aufbesserung mit zusätzlichen Nährstoffen sehr günstig.   Gewarnt sei nochmals vor einer Nahrungsergänzung mit nur einem Element, wenn nicht klinisch ein deutlicher Mangel an diesem Element festgestellt wurde.   Schließlich verschiebt man im Körper dadurch das Gleichgewicht der Mikronährstoffe.   Ein Überschuss an einem der Stoffe kann letztlich zu einem Mangel an einem anderen führen, ein Mangel, der vor der übermäßigen Nahrungsergänzung nicht bestanden hatte.   Am ehesten kann noch das Selen als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen werden.   Aber auch hier sind mit Selen angereicherte herkömmliche Lebensmittel bzw. selenreiche Nahrung anstatt Selenkapseln ungleich wertvoller.   Noch sinnvoller ist eine solche Form von Nahrungsergänzung, die nicht aus künstlichen Verbindungen besteht, sondern ausschließlich aus Pflanzen und Stoffen von Tieren mit einem besonders hohen Vitalstoffgehalt (außerordentlich bewährt hat sich diesbezüglich das rein biologische Präparat MATRICELL). 
 Künstlich oder natürlich?   Welche Unterschiede bestehen zwischen künstlichen und natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln?    Es gibt genügend Studien, die belegen, dass sich die Wirkung von Vitaminen  in der natürlichen Umgebung sehr wohl von einem chemisch hergestellten Stoff, eingebettet in künstlichen Bindemitteln und technischen Zusatzstoffen, unterscheidet.   Wenn z.B. Vitamin E chemisch hergestellt wird, dann entsteht automatisch nur zu einem Achtel das jenige Vitamin E, welches pflanzlichen Ursprungs ist.   Ein weiteres belegbares Beispiel ist das Vitamin C: Das Vitamin C benötigt ein weiteres Vitamin, nämlich Vitamin C2, zur vollen Wirksamkeit.   Diesen beiden Beispiele sprechen dafür, dass Vitamine in der Regel nicht aus ihrer natürlichen Umgebung gerissen werden sollen.   Vermutlich gibt es auch bei anderen Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen unbekannte Faktoren in den Lebensmitteln, welche die Wirksamkeit zur vollen Entfaltung bringen.  
Bei einem natürlichen Nährstoff in seiner natürlichen Umgebung ist die erwünschte Wirkung sicherer zu erlangen.   Der Intelligenz in den Bauplänen der Natur, die bislang von keinem Experten überboten werden konnte, am nächsten kommt das rein biologische Präparat MATRICELL! – siehe entsprechende Informationen über diesen Königstrank.  

 
 

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