|
Tiefgreifende
Stärkung: Eine revolutionäre ganzheitsmedizinische Regulationsmethode packt jetzt
Allergien, chronische Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen aller Art
an der Wurzel: Die Matrix-Regenerationstherapie
Dagmar K. (36) leidet
seit ihrer Kindheit an einer Pollenallergie. Mit den verschiedensten Therapien
rettete sie sich Jahr für Jahr über die schlimmste Zeit. Vor drei Jahren
hatte Frau K. dann zum ersten mal einen Asthmaanfall. Frau K. und ihr
Mann hatten sich einen langgehegten Herzenswunsch erfüllt und eine Katze
angeschafft. "Das dürfte für mein ohnehin labiles Immunsystem zuviel gewesen
sein", vermutet Frau K. Ein Test bestätigte u. a. auch eine Katzenallergie.
Trotzdem wollte Dagmar K. nicht gleich klein bei- und den neugewonnen
Liebling wieder weggeben. Wer je unter einer Allergie gelitten hat, weiß,
dass das keine Kleinigkeit ist. "Wenn ich die Wohnung betrat, begannen
meine Augen sofort zu rinnen, und ich hatte heftige, kräfteraubende Niesanfälle",
erinnert sich die Geplagte. Das Bronchialasthma konnte sie mit dem von
Lungenfacharzt verordneten Dosieraerosol gut in den Griff bekommen. Im
Rahmen einer Bioresonanztherapie ließ sie sich sämtliche diagnostizierten
Allergien löschen. Mit teilweisem Erfolg. "Die Rhinitis, die ständig entzündeten
Augen und die Niesanfälle kehrten immer wieder", war Frau K. mit dem Ergebnis
unzufrieden. Als mündige Patientin gab sie sich nicht geschlagen und suchte
weiter. In der ganzheitsmedizinisch orientierten praktischen Ärztin Dr.
Andrea Perger fand Frau K. eine kongeniale Partnerin, die mit ihr zusammen
mehrere Wege zur Linderung ihrer Beschwerden erarbeitete. Mit einer Decodermessung
stellte, die Ärztin zunächst fest, ob es Störfelder am Körper gab, ein
Blutbild und eine Stuhluntersuchung bildeten die Basis zur Beurteilung
der allgemeinen Immunlage und der Beschaffenheit er Darmflora. Eine individuelle
Ernährungsumstellung und eine homöopathische Ausleitung von Giften und
Schlacken aus dem Organismus brachten Frau K. zwar eine Besserung, der
entscheidende therapeutische Durchbruch gelang aber mit einer in Österreich
bisher noch kaum bekannten Methode: der sogenannten Matrix-Regenerationstherapie.
Die Bedeutung der Matrix Die Matrix-Regenerationstherapie basiert u.
a. auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass zwischen den spezifischen
Organzellen, den Blutgefäßen und den vegetativen Nervenendphasen kein
direkter Kontakt besteht. In diesem minimalen Zwischenraum, der mit extrazellulärer
Gewebsflüssigkeit ausgefüllt ist, befindet sich die Matrix, die Grundsubstanz
des Organismus, durch die sämtliche biochemischen Vorgänge und jeder nervale
Reiz durch müssen. Das Grundsystem ist im gesamten Organismus vorhanden
- vom Kopf bis zu den Zehen - und steht mit allen Organzellen in direktem
Kontakt Je gesünder diese Grundsubstanz ist, je besser sie Reize weiterleitet
und beantwortet, desto stabiler ist die Gesundheit des betreffenden Menschen.
Diese Matrix umfasst 80 Prozent der Gesamtzellmasse, ist das Ver- und
Entsorgungssystem der Organzellen und die Heimat der Körperabwehr. Jede
effektive Therapie müsste demnach zuerst in dieser Grundsubstanz ansetzen.
"Diese Therapie ist ein Segen", freut sich Dr. Andrea Perger heute
über die neue Behandlungsmöglichkeit, "vor allem auch, wie sie bei vielen
Patienten eine positive Wirkung zeigt, bei denen andere Methoden nicht
oder nicht mehr geholfen haben." Bei vielen Patienten ist die Regulationsfähigkeit
durch Umweltbelastungen, falsche Ernährung, Allergien, Schwermetallbelastungen,
chronische Entzündungen, Spurenelement, und Vitaminmangel etc. so eingeschränkt
oder gar blockiert, dass es der Körper nicht mehr allein schafft, Schlacken
und Toxine auszuleiten. Mit der Matrix-Regenerationstherapie wird die
Fähigkeit wieder wirksam angeregt.
Praktisch funktioniert das so, das dem Patienten mit Hilfe einer Saugelektrode
systematisch der Rücken bzw. die Rückenreflexzonen bearbeitet werden. "Dadurch werde aus der Tiefe Schlacken und Toxine an die Überfläche
gezogen und gleichzeitig deren pathologisches Frequenzspektrum erfasst",
skizziert Dr. Perger das Prinzip der Therapie. Diese Information wird
in einem Bioresonanzgerät verarbeitet, das die Signale auf Störfeldfrequenzen
analysiert, in therapeutische Signale umwandelt und zum Patienten zurückleidet.
Die etwa halbstündige Behandlung wir von den Patienten momentan als anstrengend,
anschließend allerdings sofort als wohltuend empfunden.
Dr. Perger: "Wenn er Patient in einem schlechten Zustand ist, wir
er intensiver reagieren." Diese Reaktion ist erwünscht. Immerhin wird
das Immunsystem angeregt, Gifte werden frei, der Körper arbeitet seine
Belastungen auf. "Trotzdem bestehe ich bei allen meinen Patienten auf
eine Darmsanierung und andere, individuell abgestimmte begleitende Maßnahmen",
betonte Frau Dr. Perger, "denn nur dann kann die Matrix-Regenerationstherapie
optimal greifen."
Die Matrix-Regenerationstherapie empfiehlt sich prinzipiell für jeden
Menschen, schwangere und stillende Frauen sind ausgenommen. Sie ist auch
eine ausgezeichnete Prophylaxe. Dr. Perger: "Wenn das Grundsystem funktioniert,
kann der Organismus Belastungen besser und schneller ausbalancieren."
Als besonders günstig hat sich die Therapie bei funktionellen Störungen
(z.B. Müdigkeit, Abgeschlagenheit), die von der Schulmedizin diagnostisch
nicht erfasst werden können, bei allen chronischen Erkrankungen und bei
Allergien aller Art erwiesen.
Auch Frau K. hat sich
auf die Matrix-Therapie eingeschworen: "Schon nach der ersten Matrix-Behandlung
ging es mir unvergleichlich besser. Die Rhinitis verschwand, ebenso die
Niesanfälle und die ständig geröteten Augen. "Auch das Asthma hat sich
nach Frau K. subjektiven Empfinden gebessert. Positiver und für die seelische
Harmonie der Familie K. nicht zu unterschätzender Nebeneffekt: Katze Julia
darf selbstverständlich bleiben. Damit der Zustand hält, geht Frau K.
nach Abschluss der etwa 6 bis 8 Sitzungen umfassenden Grundtherapie alle
zwei bis drei Monate zu einer Auffrischung.
|