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Unter einem Laser versteht man ein Gerät, welches in der Lage ist, gebündeltes,
gerichtetes Licht einer bestimmten Wellenlänge zu erzeugen. Dieses unterscheidet
sich von natürlichem Licht unter anderem durch seine sehr große Energiedichte.
Hierdurch können Akupunkturpunkte
und Reflexzonen beeinflusst werden. Diese stehen in engem Zusammenhang mit Energiebahnen,
die man als Meridiane bezeichnet. Fließt die Energie in diesen Bahnen im Gleichgewicht, so ist der Organismus
gesund. Ein Ungleichgewicht oder eine
Blockierung der Energie in den Meridianen führt auf Dauer zu einer Krankheit, die unter
Umständen an einer ganz anderen Stelle des Körpers sichtbar wird, als an dem
Ort, wo die Störung besteht.
Durch ausgleichende Energie an den gestörten Akupunktur-Punkten mit
Hilfe des Lasers lässt sich eine Hemmung des Energieflusses beseitigen.
Die Punkte werden je nach Untersuchungsbefund so lange mit dem Laserlicht
behandelt, bis ein Energiegleichgewicht hergestellt ist. Die Behandlung muss mehrmals wiederholt werden,
bis es zu einer dauerhaften Stabilisierung des Körpers kommt.
Wer und wie kann
mit Laserakupunktur behandelt werden?
 Es
können Kinder jeden Alters mit Laserakupunktur therapiert werden (auch Säuglinge).
Im Alter von 8-12 Jahren ist ebenso wie bei Erwachsenen die Behandlung mit
Akupunkturnadeln etwas wirkungsvoller als die reine Laserbehandlung.
 Hierbei
kann die Wirkung der Nadeln – falls notwendig – durch eine zusätzliche Lasertherapie
verstärkt werden.
 Die
Laser-Behandlung ist völlig schmerzlos und wird sehr gut vertragen.
 Es
können bei der Laserakupunktur keinerlei Hautschäden auftreten.
 Das
Aufsetzen einer laserlichtundurchlässigen Brille ist wegen der hohen Energiedichte
des Laserlichtes Vorschrift.
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