Lanser Säure-Basen-Studie


Kurzfassung der LANSER SÄURE - BASEN - STUDIE 1994

Einflüsse von basischen Mineralsalzen auf den menschlichen Organismus unter standardisierten Ernährungsbedingungen im Rahmen einer Entgiftungskur - von Dr. Alex Witasek, Leiter des Instituts für Regenerationsforschung in Lans. An der Studie nahmen 60 Patienten teil, welche eine dreiwöchige Entgiftungskur durchführten. 30 Patienten bekamen täglich 3x5 Kapseln Basenpulver verabreicht. Eine Kontrollgruppe von 30 Patienten bekam 3x täglich 5 Placebokapseln (Kapseln ohne Wirkung). Die statistische Auswertung wurde von der Universität Innsbruck durchgeführt.

1. Die Auswertung der angegebenen Beschwerden ergab, dass bei den Symptomen
Druck/Völlegefühl
Gelenk/Gliederschmerzen
Muskelverspannungen
Herzklopfen/Herzjagen
Schlafstörungen
Konzentrationsstörungen
Juckreiz
die Verbesserungen nach 3 Wochen Entgiftungskur bei jenen Personen, welchen Basenpulver verabreicht wurde, deutlich besser waren, als bei den Personen der Kontrollgruppe.
2. Die Auswertung der Laborergebnisse ergab vor allem eine positive Auswirkung von Basenpulver auf die Fließeigenschaft des Blutes. Fibrinogen (Eiweißstoff, der die Blutgerinnung fördert), Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) und Gesamteiweiß konnten mittels Basenpulvers deutlich stärker gesenkt werden als ohne basische Mineralsalze.
3. Auch der Serum - Cholesterinspiegel sank bei der Basenpulver - Gruppe deutlich stärker als bei der Placebogruppe.
4. Die Blutsenkungsgeschwindigkeit verringerte sich bei Patienten im Alter von 60 Jahren und darüber deutlich durch die Gabe von Basenpulver.
5. Es ist bemerkenswert, dass trotz des hohen Anteils von Natrium im verwendeten Basenpulver der Natriumspiegel im Blut der Basenpulvergruppe deutlich erniedrigt wurde, während er bei der Placebogruppe sogar leicht anstieg.
6. Der Blutdruck von Hochdruckpatienten konnte mittels Basenpulvers signifikant stärker gesenkt werden.
7. Kurkrisen mit Kopfschmerzen oder Migräne, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Muskelkrämpfen traten in der Basenpulvergruppe bei 30% der Patienten und in der Placebogruppe bei 70% der Patienten auf.

ERGEBNIS:Die Möglichkeit, im Stoffwechsel entstandene, oder durch die Nahrung aufgenommene Säuren zu neutralisieren, ist entscheidend für den Säure - Basen - Haushalt. Während einer Entgiftungskur tritt in den ersten Tagen in den meisten Fällen eine verstärkte Übersäuerung mit sogenannten Entgiftungskrisen, wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Schwindel und Schlappheit ein. Diese Krisen traten durch Zufuhr von Basenpulver viel seltener auf oder verliefen wesentlich milder. Das bedeutet, dass bei Entgiftungskuren die Einnahme von Basenpulver eine wesentliche Erleichterung darstellt.

1. Das Beschwerdemuster im Bewegungsapparat verbunden mit Gelenk/Gliederschmerzen, Kreuzschmerzen, Muskelverspannungen und Kopfschmerzen besserte sich deutlich durch die Einnahme von Basenpulver. Verantwortlich für diese eindrucksvolle Beschwerdelinderung ist sicherlich die Bekämpfung des Schmerzes durch Übersäuerung, welcher bei Mangeldurchblutungen, chronischen Entzündungen auftritt. Eine begleitende Basentherapie ist daher bei diesen orthopädischen Beschwerdebildern sehr günstig.
2. Die Stressanpassung, repräsentiert durch die Merkmale Müdigkeit/Erschöpfung, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und Abnahme der Merkfähigkeit konnte durch die Einnahme von Basenpulver wesentlich verbessert werden.
AUCH DIESEM ASPEKT KOMMT IN DER HEUTIGEN ZEIT GROSSE BEDEUTUNG ZU, DENN IMMER MEHR MENSCHEN SIND DEM ALLTAGSSTRESS NICHT GEWACHSEN, WAS ZU EINER STARKEN BEEINTRÄCHTIGUNG IHRES EMPFINDENS UND DER DAMIT VERBUNDENEN GRUNDGESUNDHEIT FÜHRT. HIER WIRD DEUTLICH, DASS EINE BASENTHERAPIE FÜR DIE SEELISCHE GESUNDHEIT SEHR HILFREICH IST.
4. Die deutliche Senkung der Fibrinogenkonzentration im Plasma insbesondere bei Risikopatienten mit erhöhtem Alkoholkonsum und wenig Bewegung bedeutet eine echte Vorbeugung gegen Hochdruck, koronarer Herzkrankheit mit Infarktrisiko und Hirn - Mangeldurchblutung mit Schlaganfall - Gefahr. Fibrinogen ist nicht nur ein Gerinnungsfaktor, sondern ist unter anderem auch für die Zusammenballung der roten Blutkörperchen (Gerinnselbildung) verantwortlich. Die daraus resultierende Zusammenballung der roten Blutkörperchen (Gerinnselbildung) beeinträchtigt die Durchblutungsintensität stark. Auch die Säurestarre der roten Blutkörperchen ist durch die erhöhte Konzentration des Fibrinogens erhöht, sodass insgesamt auch ein erhöhter Blutdruck notwendig ist, um den Kreislauf aufrecht zu erhalten. Die Kombination von Hochdruck, Zusammenballung der roten Blutkörperchen (Gerinnselbildung) und Säurestarre der roten Blutkörperchen ist ein schwerwiegender Risikofaktor für Gewebe mit erhöhtem Sauerstoffbedarf wie Nervensystem und Herz.
5. Cholesterin ließ sich durch die Einnahme von Basenpulver senken. Diese Senkung ist auf eine Leberaktivierung zurückzuführen, da die LEBER IM BASISCHEN MILIEU WESENTLICH BESSER IHRE FUNKTION ERFÜLLEN KANN. Das heißt, dass die Cholesterinwerte durch die Einnahme von Basenpulver auf natürliche Art, also ohne chemische Lipidsenker, verbessert werden. 
6. Interessant ist außerdem die Verminderung der Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG), was eine Verminderung der Entzündungsaktivität widerspiegelt.
7. Auch der Bluthochdruck konnte durch die Basentabletten deutlich gesenkt werden. Dafür dürften vor allem die Senkung des Blutsalzes Natrium und die Verbesserung der Fließeigenschaften verantwortlich sein. Somit kann die Einnahme von chemischen, z.T. nebenwirkungsreichen, Medikamenten bei gleichzeitiger Einnahme von Basen - Tabletten verringert bzw. in leichten Fällen sogar vermieden werden.

 

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