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Der Computer ist ins Wohnzimmer eingezogen, das Handy wird liebevoll bei
jedem Schritt mitgetragen. Frequenzbänder werden wie eine heiße
Ware behandelt, kaum bekannt, schon verkauft. Verbauen wir uns den Zugang zur Natur durch immer mehr Strahlensalat in der
Umwelt? Das Gesundheitsrisiko wird von Computer-Firmen heruntergespielt und von Handybetreibern
überhaupt dementiert. Es wird wahrscheinlich noch viel Wasser den Inn hinunterfließen,
bis zumindest das Pickerl „Die Benutzung dieses Apparates
kann Ihre Gesundheit gefährden!“ an diversen abstrahlenden
Geräten angebracht sein muss.
Da die Funktionen der biologischen Vorgänge im Körper auf
NIEDERFREQUENTE SCHWINGUNGEN angewiesen
sind, wird die Gesundheit gefährdet, wenn von der Außenwelt
ebenfalls niederfrequente Schwingungen in den Körper eindringen. Bekanntlich geschieht die Informationsübertragung von Zelle zu Zelle
nicht nur durch Botenstoffe, sondern auch durch niederfrequente, ultrafeine
elektromagnetische (=energetische) Signale.
Die Gefahren betreffen in besonderer Weise die Gehirnströme, die Nervenenden,
im Prinzip alle Organsysteme! Niederfrequente elektromagnetische Impulse im Körper sind lebensnotwendig
für die vielfältigen Aufgaben des Organismus, die besonders gestört
werden durch ebenfalls niederfrequente Strahlen, die von außen schwerwiegend
in die Regulationsvorgänge des Organismus störend eindringen! Es häufen sich die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern, dass die
Handys u.a. tiefgreifend die Funktion der Gehirnströme beeinträchtigen,
uns sozusagen „auf die Nerven gehen“:
Ein Arzt der WHO in Genf fand an Mäusen, die sich längere Zeit
in der Nähe von Handys aufgehalten hatten, eine erhöhte Krebshäufigkeit.
Auch andere Ärzte sprechen von einem eindeutig erhöhten Risiko
von Nerventumoren bei Handy-Benützern. Diese niederfrequenten Strahlungen stören u.a. Körpersignale für
den Schlaf-Wach-Rhythmus, das Immunsystem, hormonelle Funktionen...
Auswirkungen dieser Störungen sind auch Herzbeschwerden, Kopfschmerzen,
nervöse Überreiztheit, Schlafstörungen...

MIT
ABSTAND MEHR SICHERHEIT: Es hilft dem Organismus sicherlich, den Abstand zu elektro-magnetischen Feldern
– so gut es geht – zu vergrößern. Die Strahlungsintensität nimmt in den meisten Fällen mit dem Quadrat
der Entfernung ab. Von Computermonitoren empfiehlt sich ein Abstand von einem Meter, vom Fernsehapparat
sollten es mindestens 3 Meter sein. Für Handybenutzer wird das Abstandhalten unmöglich, es kann nur
öfters ausgeschaltet werden. Die Wirksamkeit diverser Aufkleber für
Handys zur Verringerung der Belastung ist fraglich. Auch andere Maßnahmen
für Wohnbereiche, wie z.B. Schutzfolien, entziehen sich der Nachweisbarkeit.
Im Stadtbereich sieht sich der Mensch mit einer außerordentlich hohen
Dichte von elektromagnetischen Strahlen konfrontiert. Der Landbewohner ist weniger belastet, weil der Durchschnitt der elektromagnetischen
Strahlenbelastung nur ¼ davon beträgt.

REGENERATION DES KÖRPERS: Die wirksamste Möglichkeit, den Schaden durch elektromagnetische Felder
zu begrenzen, ist die regelmäßige Regeneration aller Organ- und
Meridiansysteme durch die DURCHFÜHRUNG VON HOCHWIRKSAMEN THERAPIEFORMEN,
die den Organismus entsäuern, entgiften und Regulationsblockaden auflösen,
die wesentlich durch den Elektrosmog entstehen.
Zusammenfassend: Der Elektrosmog
im Körper wirkt als massiver Störsender, weshalb es nach einer bestimmten
Zeit ohne Therapien zu krankhaften Prozessen kommen muss! Der ganze Umfang der möglichen Störungen ist
bei weitem noch nicht erforscht, die Auswirkungen des Elektrosmogs beweisen
jedoch die außerordentlichen negativen Einflüsse.
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